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Vitamin-B-Mangel

Zu den B-Vitaminen gehören

Vitamin B1, Vitamin B2, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Biotin, Folsäure und Vitamin B12.

Foto: Verschiedene Käsesorten, die in einem Regal aufgereiht sind

B-Vitamine sind wichtig für den Aufbau und die Funktion des Nervengewebes. Wenn ein Mangel an einem oder mehreren B-Vitaminen auftritt, kommt es zu Funktionsstörungen der Nerven. Diese Funktionsstörungen können alle Bereiche des Nervensystems betreffen, z. B. die Feinfühligkeit der Finger, den Lagesinn zur Wahrnehmung der eignen Körperbewegung oder auch Funktionen des Gehirns.

B-Vitamine können im Organismus nur in geringem Umfang gespeichert werden und müssen deshalb regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden. Sie sind wasserlöslich.
Die B-Vitamine im Einzelnen
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Ursachen eines Vitamin-B-Mangel

Mangelernährung

Zu einem Mangel an einigen dieser wichtigen Vitamine kann es kommen, wenn über die Nahrung zu wenig zugeführt wird. In welchen Nahrungsmitteln B-Vitamine enthalten sind, erfahren sie hier.

Krankheitsbilder

Bei einer Aufnahmestörung des Vitamins B12, die durch bestimmte Erkrankungen des Magens oder des unteren Dünndarms bedingt sein kann, kommt es zu einem Mangel an diesem Vitamin. Neben einer Blutarmut kann dieser Mangel auch zu einem Ausfall des Vibrationsempfindens und des Lagesinns führen. Ein Zeichen dieses Ausfalls ist eine zunehmende Gangunsicherheit.

Medikamente

Östrogenhaltige Medikamente, wie z. B. die Anti-Baby-Pille, oder Medikamente gegen die Tuberkulose oder die chronische Gelenksentzündung können zu einem Mangel an Vitamin B6 führen.