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Nervenkompressionssyndrome
Nervenkompressionssyndrome bezeichnen Krankheitsbilder, die durch eine umschriebene Druckerhöhung auf eine Nervenbahn entstehen. Sie treten bevorzugt an anatomischen Engstellen auf.

Behandlung
Gepolsterte Schienen, vor allem nachts getragen, fixieren das Handgelenk. Eine entzündliche Schwellung in dem Sehnenband oder der Sehnenscheide kann sich dadurch zurückbilden.
Wenn die Beschwerden zunehmen und der Arzt eine Verlangsamung der Nervenleitgeschwindigkeit feststellt, muss eine Operation in Betracht gezogen werden. Dabei wird das Sehnenband, das den Nerv einengt, gespalten und damit dem Nerv wieder mehr Raum gegeben. In den meisten Fällen bessern sich die Beschwerden nach diesem Eingriff deutlich.
Medikamentöse Therapie
- Entzündungshemmende Medikamente
- Antikonvulsiva